Praxis in München-Bogenhausen für

Psychologie und Psychotherapie (nach HPG)

Persönlichkeitstests für Jugendliche und Erwachsene                                                          (Online-Testing mit sofortiger Auswertung und psychologischer Diagnose) 


Mithilfe von Persönlichkeitstests werden die Hauptdimensionen der Persönlichkeit erfasst und wesentliche Unterschiede zwischen Personen sichtbar gemacht. Darüber hinaus stehen Verfahren für  eingrenzende Merkmalsbereiche zur Verfügung ( z.B. Kontrollüberzeugungen ) 




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FKK / Fragebogen zu Kompetenz- und Kontrollüberzeugungen


Mit dem Fragebogen zu Kompetenz- und Kontrollüberzeugungen können (1) das generalisierte Selbstkonzept eigener Fähigkeiten, (2) Internalität in generalisierten Kontrollüberzeugungen, (3) sozial bedingte Externalität und (4) fatalistische Externalität bei Jugendlichen und Erwachsenen erfasst werden. Neben Profilauswertungen nach diesen vier Primärskalen sind Auswertungen nach Sekundär- und Tertiärskalen möglich (generalisierte Selbstwirksamkeit; generalisierte Externalität; Internalität versus Externalität in Kontrollüberzeugungen). Befunde vieler Studien belegen die Reliabilität und Validität des mit 32 Items ökonomisch einsetzbaren Fragebogens...mehr...



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FPI-R / Freiburger Persönlichkeitsinventar

Das Freiburger Persönlichkeitsinventar ist ein faktorenanalytisch und itemmetrisch begründetes Verfahren. Seine Konstruktbereiche sind nicht nach theoretischen Vorentscheidungen oder im Hinblick auf eine festgelegte Anzahl von Dimensionen ausgewählt, sondern pragmatisch als Konstruktbereiche, die den Autoren auf Grund ihrer Erfahrungen und auf Grund der Literatur interessant und wichtig erschienen. Zur Qualitätskontrolle des FPI-R wurde für die 7. Auflage eine zweite Repräsentativerhebung, auch für die neuen Bundesländer, sowie eine gründliche Reanalyse durchgeführt. Die Skalenstruktur aus dem Jahr 1984 war eindeutig reproduzierbar. Diese Testform (FPI-R) umfasst 138 Items, die sich zu folgenden Skalen zusammensetzen: Lebenszufriedenheit, Soziale Orientierung, Leistungsorientierung, Gehemmtheit, Erregbarkeit, Aggressivität, Beanspruchung, Körperliche Beschwerden, Gesundheitssorgen, Offenheit, außerdem die zwei Sekundärskalen Extraversion und Emotionalität im Sinne Eysencks. Die Skalen geben relevante Konzepte in den Selbstbeschreibungen der Durchschnittsbevölkerung mit hoher...mehr...


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HPI / Hamburger Persönlichkeitsinventar 


Das HPI erfasst sechs annähernd unkorrelierte Basisdimensionen der Persönlichkeit. Neben den allgemein anerkannten Basisfaktoren Neuroticism (N), Extraversion (E), Openness (O), Conscientiousness (C) und Agreeableness (A) wird der Basisfaktor Risk and Competition Seeking (R) eingeführt, der sich in einer Reihe von empirischen Studien als unverzichtbare Ergänzung auf der höchsten hierarchischen Stufe der dimensionalen Persönlichkeitsorganisation herausgestellt hat. Die Einbeziehung dieses Basisfaktors (R) ermöglicht eine bisher vermisste dimensionale Strukturtheorie, die u.a. auch für alle klinischen Persönlichkeitsstörungen substanziellen Erklärungswert besitzt (siehe Inventar Klinischer Persönlichkeitsakzentuierungen IKP). Das wichtigste Struktur-Moment der neuen Theorie ist die Untergliederung der sechs Basisdimensionen in drei Untersysteme zu je zwei «opponierenden»...mehr...


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NEO-FFI / NEO-Fünf-Faktoren-Inventar nach Costa und Mc Crae

Das NEO-FFI nach P.T. Costa und R.R. McCrae ist ein multidimensionales Persönlichkeitsinventar, das die wichtigsten Bereiche individueller Unterschiede erfasst. Umfangreiche faktorenanalytische Studien haben gezeigt, dass der Einschätzung von Personen in Fragebogen und auf Adjektivskalen fünf robuste Dimensionen zugrunde liegen. Das NEO-FFI erfasst mittels fünf Skalen und insgesamt 60 Items diese Dimensionen: Neurotizismus, Extraversion, Offenheit für Erfahrung, Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit.

Die in dieser zweiten Auflage des NEO-FFI berichteten Analysebefunde zu den Gütekriterien und den Normen beruhen überwiegend auf einer Stichprobe von 11.724 Personen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, welche das NEO-PI-R bearbeiteten. Da das NEO-PI-R alle Items des NEO-FFI einschließt,...mehr...



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NEO-PI-R / NEO-Persönlichkeitsinventar nach Costa und McCrae

Dieser weltweit in der Forschung und klinischen Praxis wohl am häufigsten eingesetzte Fragebogen zur Messung des Fünf-Faktoren-Modells der Persönlichkeit basiert auf den Ergebnissen jahrzehntelanger faktorenanalytischer Forschung mit umfangreichen Bevölkerungsstichproben und klinischen Probandengruppen. Das revidierte NEO-Persönlichkeitsinventar (NEO-PI-R) erfasst mit 240 Items die Hauptbereiche interindividueller Persönlichkeitsunterschiede. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit einer differenzierten Messung der Hauptskalen (Neurotizismus, Extraversion, Offenheit für Erfahrung, Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit) durch insgesamt 30 Fassetten. Im Vergleich zum NEO-Fünf-Faktoren-Inventar (NEO-FFI) ermöglicht das NEO-PI-R somit eine vollständige Erfassung des Fünf-Faktoren-Modells. Der Vorteil des NEO-PI-R liegt in seiner großen Bandbreite. Das Inventar ermöglicht somit eine umfassende und zugleich detaillierte Persönlichkeitsbeschreibung...mehr...


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PFI / Persönlichkeitsfragebogen für Inhaftierte

Mit dem PFI wird ein Persönlichkeitsfragebogen vorgelegt, welcher auf die – durch die Haftumstände beeinflusste und darauf bezogene – Erlebnissituation von inhaftierten Personen abgestimmt ist. Mit insgesamt 107 Items werden die folgenden Dimensionen (Primärdimensionen) erfasst: Insuffizienzerleben, Emotionale Stabilität, optimistische Sorglosigkeit, Soziale Anpassung, Bedürfnis nach Beachtung und Unterstützung durch die Mitgefangenen, Bedürfnis nach Isolierung gegenüber Mitgefangenen, Selbstüberzeugte Autonomie und Dominanz gegenüber Mitgefangenen, Aggressivität, Argwohn gegenüber Anstaltsbediensteten und Fehlende Offenheit. Darüber hinaus können die drei übergeordneten Faktoren Ichschwäche, aggressiv-misstrauische soziale Fehlanpassung und optimistisch-selbstüberzeugte Extraversion (Sekundärfaktoren) ermittelt werden. Das Verfahren liefert vor allem Informationen, die für die Behandlung des Inhaftierten von Bedeutung und zur Erstellung bzw. Begründung eines angemessenen Vollzugsplans nützlich sind. Der bisher erfolgreiche Einsatz des PFI lässt sich auch darauf zurückführen, dass im deutschsprachigen Bereich kein vergleichbares Instrument vorliegt...mehr...

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PSSI / Persönlichkeits-Stil- und Störungs-Inventar

Das PSSI ist ein Selbstbeurteilungsinstrument, mit dem die relative Ausprägung von Persönlichkeitsstilen erfasst wird. Diese sind als nicht-pathologische Entsprechungen der in den psychiatrischen diagnostischen Manualen DSM-IV und ICD-10 beschriebenen Persönlichkeitsstörungen konzipiert. Das PSSI umfasst 140 Items, die 14 Skalen zugeordnet sind: PN (eigenwillig-paranoid), SZ (zurückhaltend-schizoid), ST (ahnungsvoll-schizotypisch), BL (spontan-borderline), HI (liebenswürdig-histrionisch), NA (ehrgeizig-narzisstisch), SU (selbstkritisch-selbstunsicher), AB (loyal-abhängig), ZW (sorgfältig-zwanghaft), NT (kritisch-negativistisch), DP (still-depressiv), SL (hilfsbereit-selbstlos), RH (optimistisch-rhapsodisch), AS (selbstbehauptend-antisozial).

Seit dem Erscheinen der 1. Auflage des PSSI-Manuals ist das PSSI zunehmend nicht nur in der therapiebegleitenden Anwendung, sondern auch in Beratungs- und Coaching-Kontexten eingesetzt worden. Das Manual der 2., überarbeiteten und neu normierten Auflage enthält Statistiken aus einer erheblich erweiterten Normierungsstichprobe und Vergleichsdaten zu sämtlichen Persönlichkeitsskalen aus verschiedenen Patientengruppen sowie eine Aktualisierung der wichtigsten Forschungsergebnisse...mehr...

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